SWS COMPUTERSYSTEME AG


Preisgekrönte
Infrastruktur
auf den Punkt

 

Preisgekrönte Infrastruktur: Kongresszentrum bietet Digitalservice
auf Weltklasse-Niveau

Kundenreferenz: darmstadtium – Wissenschafts- und Kongresszentrum

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INCON INTERNATIONAL DIGITAL INFRASTRUCTURE AWARD


2019 war es wieder soweit: Nach fünf Jahren erhielt das Wissenschafts- und Kongresszentrum in Darmstadt erneut den renommierten INCON-Innovationsaward. Denn dem darmstadtium gelang es als ein deutscher Pionieranwender der Cisco Digital Network Architecture (DNA), die Messlatte in puncto digitaler Servicequalität noch einmal deutlich nach oben zu verschieben. Teil dieser Erfolgsgeschichte war von Anfang an der Cisco Gold-Partner SWS aus Hauzenberg bei Passau.

 
Darmstadt ist eine Digitalstadt. Auch offiziell darf sich die smarte Kommune so nennen, seit sie 2017 den vom IT-Verband Bitkom gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund ausgelobten Titel „Digitale Stadt“ gewann. Unterstützt wurde die Bewerbung von einem breiten Bündnis aus mehr als 20 ortsansässigen Firmen und Institutionen – darunter auch das Kongresscenter darmstadtium, das immer wieder namhafte Events, insbesondere aus dem IT-Bereich in die südhessische Wissenschaftsmetropole lockt. Attraktiv ist das darmstadtium dabei nicht nur aufgrund seiner imposanten Architektur und der zentralen Lage im Herzen einer auch kulturell einzigartigen Stadt. Nicht zuletzt trägt auch die erstklassige digitale Infrastruktur des Zentrums zur Anziehungskraft Darmstadts für Technologiemessen, Entwicklerkonferenzen und andere Veranstaltungen bei: Als weltweit erstes Zentrum errang das darmstadtium im Jahr 2014 den begehrten INCON International Digital Infrastructure Award. Denn durch den frühzeitigen Einsatz technologischer Innovationen bot das Haus seinen Besuchern schon damals ein Serviceniveau, das seither als Benchmark in der globalen Eventbranche gilt.
 

KONNEKTIVITÄT SCHAFFT VORSPRUNG IM WETTBEWERB


„Wir waren das erste Kongresszentrum in Europa, das mit einer Cisco-Lösung den seinerzeit neuesten WLAN-Standard anbot“, erinnert sich IT-Leiter Patrick Gaußmann. Schon damals war das herstellerunabhängige Systemhaus SWS aus Hauzenberg bei Passau mit an Bord. SWS hatte unter anderem das Konzept für die mobile Netzwerkversorgung von der Tiefgarage bis zur Dachterrasse entwickelt und in die Tat umgesetzt. „Bei uns funktioniert für Veranstalter seitdem alles out-of-the-box. Also kein langwieriger Auf- und Abbau von gemieteter Hardware mehr, sondern einfach anreisen und den mobilen Netzwerkservice unseres Hauses direkt in Anspruch nehmen“, bringt der IT-Chef einen wichtigen Vorteil der von SWS entworfenen Infrastruktur auf den Punkt. Sich auf dem bisher Erreichten auszuruhen, ist seine Sache indessen nicht. Im Gegenteil: „Der Award von 2014 war für uns ein echter Ansporn, unseren Innovationskurs konsequent fortzusetzen und dadurch unseren Wettbewerbsvorsprung weiter auszubauen“, so Patrick Gaußmann.

 
In den Jahren, die seit dem ersten INCON-Preis ins Land gegangen sind, hat die technologische Entwicklung an Tempo nicht verloren, sondern eher noch zugelegt. Um seinen Service auf der Höhe der Zeit zu halten, plante das darmstadtium deshalb ein Re-Design seiner Infrastruktur, von dem es sich noch mehr Agilität für sein Netzwerk versprach. „Mit der Cisco Digital Network Architecture konnten wir alle funktionellen und operativen Anforderungen des Kongresszentrums eins zu eins abbilden“, berichtet Oliver Knon, der das darmstadtium seit Jahren als Senior Consultant bei SWS betreut. Mit dem Titel Cisco Certified Internetwork Expert (CCIE) verfügt er über die höchste technische Cisco-Zertifizierung überhaupt und ist persönlich besonders stolz darauf, dass er in Darmstadt an einer der bundesweit ersten Cisco DNA-Implementierungen beteiligt war. „Man braucht so mutige Kunden wie das darmstadtium, um einer noch jungen Technologie wie Cisco DNA zum Durchbruch zu verhelfen“, so CCIE Oliver Knon. Dass Patrick Gaußmann beim Re-Design erneut auf die Expertise des niederbayerischen Systemhauses zurückgriff, begründet er folgendermaßen: „Bei SWS profitieren wir nicht nur von hochkarätigem Technologie-Knowhow, sondern auch von praxisfundiertem Prozessverständnis. Kein anderer Anbieter konnte einen vergleichbaren Kompetenz-Mix nachweisen und uns schon während der Bedarfsermittlung mit profunder Beratung zur Seite stehen.“ Eine vordringliche Motivation des IT-Chefs zur Einführung der neuen Netzwerkarchitektur von Cisco war die Verbesserung der technischen Supportmöglichkeiten für Veranstalter. Dafür wiederum brauchten die beiden hauseigenen Spezialisten, aus denen das IT-Team im darmstadtium de facto besteht, eine spürbare Entlastung bei der Netzwerkadministration und beim Troubleshooting. „Cisco DNA bietet automatisierte Managementprozesse und eine einheitliche Admin-Oberfläche für das gesamte Netzwerk. Genau das hält uns heute den Rücken frei für einen nochmals verbesserten Kundensupport“, sagt Patrick Gaußmann.
 

DASHBOARD BIETET 360-GRAD-BLICK AUF DIE GESAMTE INFRASTRUKTUR


Seit der Netzwerkmodernisierung verfügt das darmstadtium über eine extrem robuste Plattform aus 42 leistungsfähigen Switch-Komponenten mit 1.800 Ports, die breitbandigen Netzwerkservice für bis zu 1.500 Endgeräte auf alle rund 18.000 Quadratmeter des Kongresszentrums bringen. Ein Höchstmaß an Sicherheit ermöglicht Cisco DNA dabei mit seinem Software-Defined-Access-Konzept (SD-Access):

 
In Kombination mit einer hochflexiblen Segmentierung zur Trennung von User-, Geräte- und Anwendungsdatenverkehr sorgt SD-Access dafür, dass in sämtlichen Netzwerksegmenten automatisch stets alle relevanten Richtlinien für die Authentifizierung von Endpunkten gelten. Neben Besucherzugriffen betrifft das im darmstadtium insbesondere auch die komplette Office-Umgebung sowie immer mehr Gebäudeleitsysteme. Es liegt auf der Hand, dass ein Netzwerk, das derart unterschiedliche Aufgaben erfüllt, eine entsprechend hohe Performance und
Verfügbarkeit bieten muss. Eben dies unterstützt die sensorbasierte Analytik von Cisco DNA, die den Lebenszyklus aller Netzwerkkomponenten berücksichtigt und dabei auch kontextbezogen mögliche Fehlerquellen auflistet, inklusive Anleitung zur Bereinigung. Als zentrales Dashboard bietet das Cisco DNA Center je nach Aufgabenstellung unterschiedlich granulare Sichtweisen auf das gesamte Netzwerk, seine Services und Komponenten. Für Oliver Knon war die Nutzung der Steuerungstools von Cisco DNA während der Darmstädter Installation eine echte Offenbarung: „Mit wenigen Eingaben erzeugt Cisco DNA selbständig alle Konfigurationsdateien und rollt sie automatisch auf alle betreffenden Switches aus. Ich habe noch nie eine derart effiziente Implementierung erlebt.“ Ähnlich effizient läuft den Schilderungen von Patrick Gaußmann zufolge inzwischen auch das Troubleshooting der hauseigenen IT-Kräfte ab. Und eine schnellere, oft sogar prophylaktische Erkennung und Beseitigung möglicher Fehlerquellen spüren sowohl Kongress- und Messebesucher als auch die Mitarbeiter im darmstadtium – nämlich als verbesserte Stabilität aller vom Netzwerk unterstützten Prozesse. Für SWS war das Cisco DNA-Projekt in Darmstadt eine technologische Premiere; dem Kongresscenter bescherte es seinen zweiten INCON-Award für eine digitale Weltklasse-Infrastruktur. Patrick Gaußmann und Oliver Knon planen unterdessen weiter: In einem der Konferenzräume haben sie testweise eine Cisco Wave2-Installation aufgebaut. Denn mit diesem neuen Wi-Fi-Standard wollen sie das mobile Netzwerkerlebnis im darmstadtium so bald wie möglich auf das nächste Level heben.

HERAUSFORDERUNG:
Mit State-of-the-Art-Konnektivität sichert sich das darmstadtium seit Jahren einen sichtbaren Wettbewerbsvorteil. Diesen Vorsprung galt es auszubauen und gleichzeitig die Voraussetzungen für einen nochmals verbesserten Support zu schaffen.

LÖSUNG:
SWS implementierte im darmstadtium eine der deutschlandweit ersten Cisco DNA-Lösungen, die das Netzwerkmanagement weitgehend automatisiert.

NUTZEN:
• zukunftsfähige Plattform für unterschiedliche digitale Services
• stark vereinfachte Netzwerkadministration
• Rücken frei für verbesserten Veranstalter-Support
• maximale Sicherheit und Verfügbarkeit