SWS COMPUTERSYSTEME AG


SWS SPENDENTOUR


 

SWS Spendentour 2020

Dieses Jahr hat uns allen viel abverlangt und vor eine große Herausforderung gestellt.
Auch die gewohnten Weihnachtsbesuche Ihrer Account Manager leiden darunter. Da die Vor-Ort-Besuche großteils ausfallen müssen, haben wir uns dieses Jahr etwas völlig neues überlegt. Jeder unserer 14 Account Manager hat 1.000 Euro erhalten und durfte dies an eine lokale, soziale Einrichtung überreichen. Natürlich wollen wir Sie daran teilhaben lassen und haben die ausgewählten Einrichtungen mit einer kleinen Bilderserie für Sie zusammengestellt.

MARKUS LEITNER spendete seine 1.000 € an den Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V.
Der VKKK ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der sich ausschließlich aus privaten Spendengeldern finanziert. Er wurde am 12. Januar 1989 von sozial engagierten Lappersdorfer Bürgern und betroffenen Familien gegründet. Heute hat der Verein über 1.000 Mitglieder. Seine Aufgabe sieht der VKKK in der umfassenden Unterstützung von an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen sowie ihrer Familien in medizinischer, pflegerischer, sozialer, psychologischer und rechtlicher Hinsicht. Er leistet Direkthilfe für Familien, die durch die Krankheit ihres Kindes in finanzielle Engpässe geraten sind.

BURKHARD BEYER spendete seine 1.000 € an noris inklusion gGbmH
Als größter Anbieter für erwachsene Menschen mit Behinderung in Nürnberg ist das Sozialunternehmen noris inklusion bestens vernetzt mit Schulen, Behörden, Arbeitgebern und Kostenträgern. Nach dem Motto: „Mittendrin und dabei“ finden alle Menschen mit Behinderung hier ihren individuellen Platz ‒ bei der Arbeit, beim Wohnen, in der Weiterbildung und Qualifizierung sowie in der Freizeit. Für noris inklusion ist Inklusion die volle und selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen am Leben in der Gesellschaft. Diese Vision ist die Grundlage der täglichen Arbeit. Es steht immer der Mensch im Mittelpunkt – mit seinen Fähigkeiten, Wünschen und Möglichkeiten.

JÜRGEN GOTTINGER spendete seine 1.000 € an Lichtblick Hauzenberg
Vor 27 Jahren wurde im Pfarrverband Hauzenberg die Aktion „Lichtblick“ ins Leben gerufen. Sie greift in Not geratenen Menschen in der Pfarrei unbürokratisch und einfühlsam unter die Arme. Auch wenn man oft meint und hört, dass es den Menschen vor Ort gut geht, gibt es dennoch viele Ansässige, die unerwartet in eine finanzielle, wirtschaftliche und seelische Not geraten sind durch plötzliche Arbeitslosigkeit, unvorhergesehene Krankheiten oder Unfälle, durch Scheidung oder weil sie allein erziehend sind. Oft unterstützt „Lichtblick“ ältere Leute, die nur eine kleine Rente haben oder von der „Fürsorge“ leben.

LYDIA KOPCZYNSKI spendete ihre 1.000 € an Mia fia di Passau
Im Sommer 2014 hat die Ehefrau eines Gründungsmitglieds, bei einem Gespräch von dem schlimmen Schicksalsschlag der 10-jährigen Lena aus Grubweg erfahren und erzählte es ihrem Mann. Dieses Schicksal ließ ihm keine Ruhe mehr. Für ihn war klar, ich muss helfen. Ein paar Telefonate unter Freunden und „ mia fia lena“ war entstanden. Das Ziel war klar: Schnell und unbürokratisch helfen. Um auch anderen schnell unter die Arme greifen zu können, wurde der Verein „mia fia di“ gegründet. Unschuldig in Not geratenen sowie hilfsbedürftigen Menschen zu helfen ist das gemeinsame Ziel.

PETER JESCH spendete seine 1.000 € an das Frauenhaus Passau
Das Frauenhaus und Kinderschutzhaus Passau steht jeder Frau – alleine und mit Kindern – bei akuter oder drohender seelischer oder körperlicher/sexueller Misshandlung offen und zwar unabhängig von Religion, Staatsangehörigkeit und regionaler Herkunft. Die vorübergehende Zufluchtsstätte bietet Platz für 9 Frauen und deren minderjährigen Kindern. Im Haus arbeiten ausgebildete Fachkräfte (Sozialpädagogin / Erzieherin / Pädagogin), die als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Sie bieten Unterstützung, um weitere Schritte anzugehen. Die Beratung ist kostenlos. Worüber gesprochen wird, bleibt anonym.

JOSEF STEMPLINGER spendete seine 1.000 € an die Stiftung Kinderlächeln Passau
Die Stiftung Kinderlächeln wird da tätig, wo staatliche Finanzierung in der Kinder- und Jugendmedizin Lücken hinterlässt. Sie unterstützt die familienorientierte Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen durch das Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit Ostbayern der Kinderklinik Dritter Orden Passau. Die Stiftung Kinderlächeln stellt die Bedürfnisse des sich entwickelnden Kindes, von kranken Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien in den Vordergrund.

PETER DÜNNBIER spendete seine 1.000 € an die Aktion Lebenshilfe Hauzenberg
Es ist die schnelle, unkomplizierte und vor allem anonyme Soforthilfe für jeden unverschuldet in Not Geratenen aus dem Stadtgebiet Hauzenberg, die den Verein ausmacht. Arbeitslosigkeit, Krankheit, Naturkatastrophen oder ein Todesfall ‒ die Schicksalsschläge sind unterschiedlich. Ob bei der Unterstützung von Familien mit kranken Kindern oder von Hinterbliebenen bei Todesfällen, der Aufbringung des Fahrtgeldes für einen Krankenhausbesuch usw., die Aktion Lebenshilfe e.V. hilft in solchen Situationen, wenn jemand wirklich Hilfe braucht und hat bereits in vielen dieser Fälle helfen können.

ARIANE SCHREINER spendete ihre 1.000 € an Strohhalm Regensburg
In Regensburg braucht NIEMAND hungern, NIEMAND frieren, NIEMAND schmutzig sein! Hierfür sorgt seit 2000 der Verein zur Unterstützung Obdachloser und hilfsbedürftiger Menschen e.V. Natürlich kostet das alles viel Geld. Da der Strohhalm von keiner Institution, weder staatlich, städtisch oder kirchlich finanzielle Unterstützung bekommt, kann dies nur geleistet werden, wenn genügend Geld- und Sachspenden zusammenkommen. Deshalb ist der Verein auf einen permanenten Spendenfluss angewiesen, da sonst gerade die Ärmsten in unserer Gesellschaft nicht mehr zuverlässig unterstützt werden könnten.

TORSTEN SWITALA spendete seine 1.000 € an die KUNO-Stiftung Regensburg
KUNO ist eine öffentliche Stiftung, die im Dezember 2003 vom Universitätsklinikum Regensburg ins Leben gerufen wurde. Ihr voller Name lautet Stiftung Kinder-Universitätsklinik für Ostbayern – KUNO. Hinter dieser Stiftung stehen Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Struktur der medizinischen Versorgung von Kindern in Ostbayern zu optimieren und den kleinen Patienten mit ihren Familien den Leidensweg zu erleichtern. Zweck der Stiftung ist der Bau, Unterhalt und Betrieb einer Universitätskinderklinik für Ostbayern an den beiden Standorten Klinik St. Hedwig der Barmherzigen Brüder Regensburg und Uniklinik Regensburg. Durch diese Klinik wird auch für Kinder eine ortsnahe, medizinische Höchstversorgung in Ostbayern möglich.

TOBIAS EICHENSEER spendete seine 1.000 € an die Leukämiehilfe Ostbayern
Leukämie kann jeden treffen – Kinder ebenso wie Erwachsene. Die Diagnose ändert für die Patienten den Alltag von einem Moment auf den anderen. Oft müssen sich die Betroffenen einem Kampf um Leben und Tod stellen, der weit über die Erstbehandlung im Krankenhaus hinausgeht. Um die Patienten und ihre Angehörigen besser unterstützen zu können, schlossen sich im Jahr 2000 Selbsthilfegruppen aus ganz Ostbayern, Ärzte aus Kliniken und Arztpraxen sowie engagierte Privatpersonen unter der Schirmherrschaft I.D. Gloria Fürstin von Thurn & Taxis zu einem gemeinnützigen Verein zusammen. Aufgabe ist es, Hilfsprojekte für Krebspatienten zu fördern, bei denen notwendige Leistungen von den Kostenträgern nicht übernommen werden.

RAINER NIEDERMEIER spendete seine 1.000 € an die Tafel Hauzenberg
Seit 2007 gibt es in Hauzenberg eine „Tafel“. Zu ihrem Einzugsbereich gehören auch die umliegenden Gemeinden Thyrnau, Sonnen, Breitenberg, Wegscheid, Untergriesbach und Obernzell. Träger ist die Pfarrcaritas Hauzenberg. Die Tafel hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in besonderen Notlagen aus der ganzen Region zu unterstützen und zwar mit Lebensmitteln, die sie kostenlos von Supermärkten und anderen Geschäften bekommt. Damit leisten sie auch einen kleinen Beitrag, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Viele Lebensmittel würden sonst in der Tonne landen. Wer mit wenig Geld auskommen muss, darf sich ganz ohne Nachweis seines Einkommens an die Tafel wenden. 

HANS-MARTIN KUHN spendete seine 1.000 € an den Donaustrudl Regensburg
Der DONAUSTRUDL ist die Regensburger soziale “Straßenzeitung”. Die Verkäufer erwerben ein Heft für 1,30 Euro und bieten es dann für 2,50 Euro auf der Straße und in Gaststätten an: So entstehen Selbstbewusstsein und neue Kontakte. Der SAK (Sozialer Arbeitskreis) ist der Trägerverein des DONAUSTRUDL und somit zuständig für die soziale Straßenzeitung und das Projekt „Bücher aus zweiter Hand“. Neben der Straßenzeitung wird das Projekt „Bücher für einen guten Zweck“ betrieben. Gebrauchte, gut erhaltene, gespendete Bücher werden zum Weiterverkauf im Antiquariat, bei Bücherständen und mittlerweile auch online angeboten.

MICHAEL THOMA spendete seine 1.000 € an  mudra Nürnberg
Der Schwerpunkt der mudra – Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V. liegt in der Arbeit mit Drogenkonsument/innen in Nürnberg. Dabei umfassen die Aktivitäten des 1980 gegründeten Vereins ein breites Spektrum an ambulanten und stationären Angeboten, von der Beratung Betroffener und deren Angehöriger über Prävention, Streetwork, Betreuung und Substitutionsbegleitung, bis hin zu
therapeutischen Hilfen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten und Nachsorge. Drogenhilfe soll nicht bevormunden, sondern Hilfesuchenden die Hand reichen. 

MARC MARION spendete seine 1.000 € an Wir-dabei-Regensburg e.V.
Ziel des Vereins, der von betroffenen Eltern gegründet wurde, ist es Barrieren abzubauen. Menschen mit Handicap sollen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet und auch in schwierigen Angelegenheiten unterstützt werden. Der gemeinnützige Verein unterstützt Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Projekte, wie zum Beispiel die Wohnanlage W.I.R., werden vom Verein nach Kräften gefördert. Das Projekt zeigt deutlich, worum sich der Gedanke der Inklusion dreht: Im Zentrum der Stadtgesellschaft das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zu unterstützen. Spenden verwendet der Verein direkt und ausschließlich für die Förderung von Inklusionsvorhaben im Raum Regensburg.